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Es war mal da. Jetzt ist es weg. Es muss aber wiederkommen…

Von was spreche ich da eigentlich? Ganz einfach: meinem Selbstbewusstsein. Am Anfang meiner Ausbildung sei es da gewesen, mit der Zeit hätte es aber immer weiter nachgelassen und nun sei es irgendwie ganz verschwunden. Das ist die Quintessenz eines Gesprächs von vor dem Wochenende.

Da fragt man sich als redliche Referendarin doch: Tja, wo ist es denn geblieben? Ganz einfach: Auf der Strecke. Wenn alle naselang alle möglichen Leute in jegliche Richtungen an einem herumzerren, wie soll man denn dann noch wissen, was jetzt bitte richtig ist!?

Ich weiß es jedenfalls nicht mehr. Ich weiß, dass ich eine tolle Dozentin an der Uni hatte, die mir sehr viel mit auf den Weg gegeben und mich immer unterstützt hat. Nur geht es darum ja nicht. Sondern darum herauszufinden, was GENAU jeder einzelne Ausbilder sehen will und das 1:1 umzusetzen. Und selbst das reicht nicht aus, wenn man keinen „Stein im Brett“ hat.  – Aber nein, ich verrenne mich hier: Es ist natürlich alles absolut seriös und objektiv im Referendariat…

(Zudem muss ich anfügen, dass ich diese Einschätzung – jedenfalls in meinem Unterricht – in keiner Weise teile. – Außerhalb des Unterrichts sieht es da schultechnisch schon anders aus. Aber das sollte doch wohl keine Rolle spielen…)

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