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… oder eher die Faulheit? Mein Plan, mit den Unterrichtsvorbereitungen in der letzten Woche zu beginnen, ist kläglich gescheitert. Aber zumindest ist der Schreibtisch aufgeräumt – das ist ja auch schonmal was. Allerdings stellt sich mir schon seit längerem die Frage: Wir ordne ich das eigentlich alles? Und nachdem Frau A. es in ihrem Blog ebenfalls angesprochen hat, habe ich mir so meine Gedanken dazu gemacht.

Bisher sieht es so aus, dass alles in irgendwelchen Mappen verschwindet, die ich dann in Stehsammlern verstaue. Das erscheint auf Dauer wenig hilfreich, denn geordnet sind die Sachen so ja nicht wirklich. Deswegen tendiere ich zu einem Jahrgangsordner-Sammelsystem. Jeder Jahrgang bekommt einen Ordner. Jeder Ordner ist mit einem Register ausgestattet, sodass man sinnvoll nach Themen ordnen kann. Am besten wird vor die ganzen Unterlagen und auch noch vor das Register das schulinterne Curriculum geheftet. Die Ordner landen dann mit den jeweiligen Lehrwerken und anderen zugehörigen Dingen im Regal. Und für die Unterlagen, die nicht abheftbar sind, wären eventuell Kisten sinnvoll (die mit einem Inhaltsverzeichnis ausgestattet sind). Soweit die Theorie in meinem Kopf. Ob sich das umsetzen lässt, wird sich im Laufe des nächsten Schuljahres zeigen 😉

Ansonsten danke ich für die Kommentare zu meinem letzten Eintrag. Rein logisch betrachtet ist es vollkommen natürlich, dass man ein Lieblingsfach haben darf. Aber manchmal, wenn man so brütet in seinem eigenen Gedankensalat, kommt man doch auf die abstrusesten Gebilde…

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