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So viele neue Namen, die man sich merken muss, wenn man eine neue Klasse hat. Ein Traum, wenn nur knapp über 20 SchülerInnen drin sind. Etwas schwierig, wenn es an die 30 oder gar mehr werden. Wie merkt man sich die Namen denn am besten? Im Referendariat habe ich ja noch das „Glück“ nur wenige Klassen zu haben, sodass es nicht annähernd so viele Namen sind, die ich mir merken muss, wie bei KollegInnen, die gerade ihre erste volle Stelle antreten.

Diese Woche habe ich ein Spiel ausprobiert und muss sagen, dass es wenigstens für die Doppelstunde gelangt hat, um alle Namen zu können. – Mal sehen, ob ich die auch in der nächsten Doppelstunde noch weiß.

Bisher war ich eine Freundin von Namensschuldern was, ich weiß, wirklich sehr unkreativ und unpersönlich ist – und auch gar nicht vernünftig funktioniert. Jedenfalls dauert es laaaange, bis man sich so die Namen merken kann. Eine andere Alternative, die mir in meinem Ausbildungsunterricht hilft, ist der Sitzplan. Auch das allerdings eine sehr passive Methode, um sich Namen zu merken und daher ebenfalls sehr langwierig.

Von der Spielalternative („Ich bin H. und mag *irgendwas mit H*“ im Stile des guten alten Ich-packe-meinen-Koffer) bin ich bisher sehr angetan. Ob das aber auch bei merklich mehr als zwei neuen Klassen funktioniert?

Wie merkt ihr euch die neuen Namen eurer SchülerInnen? Hat jemand den Tipp schlechthin? Weiß jemand kreativere Methoden? Ich wäre für jeden Tipp unheimlich dankbar 🙂

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