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Aus dem Mekka der Deutschlehrer zurückgekehrt (Ideen?), beginnen für mich nun die Herbstferien. Sprich: Korrekturen, Entwürfe schreiben, Sequenzen planen… Schön daran ist, dass ich das alles ohne Terminstress machen kann. Kein Seminar, kein Unterricht. So lässt es sich gut und kontinuierlich arbeiten. Und damit die Ferien auch ihren eigentlichen Sinn beinhalten, wird morgens gearbeitet und nachmittags den schönen Dingen gefrönt. Herrlich!

Und für die, die sich mal einen visuellen Eindruck über Schule in Europa verschaffen möchten, sei hier auf einen arte-Beitrag hingewiesen, der noch bis Samstag abrufbar sein dürfte.

Allen LehrerInnen und ReferendarInnen wünsche ich wunderbare und erholsame Ferien 🙂

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