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In großen Schritten nähert sich der Referendarsjahrgang 2/12 dem Ende der Ausbildung. Und damit auch ich. Ehrlich gesagt, macht sich ein wenig Panik breit, wenn ich an die Prüfungen denke und an all die (organisatorischen) Dinge, die bis dahin noch zu erledigen sind…

Meine schriftliche Arbeit liegt in den letzten Zügen (morgen geht’s zum Binden), ich habe die letzten Klassen, in denen ich noch Stunden zeigen werde ausgewählt und bereite den Unterricht dafür vor, meine Prüfungsgruppen stehen (in meinem Kopf) schon fest, die Themen dafür ebenfalls… Und dennoch packt mich eine innere Unruhe, das Gefühl, überhaupt noch nicht bereit zu sein, eigentlich noch so viel mehr Zeit zu benötigen, um alles zu lernen, was ich als gute Lehrerin brauche…

Andererseits tanzen meine Gedanken vor Freude, im Sommer das Referendariat endlich, endlich hinter mir lassen zu können (sofern mir die Prüfungsgeister wohlgesinnt sind)…

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