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Wie diejenigen, die genau wie ich vor gut einem Jahr mit ihrem Referendariat gestartet sind, wissen, stehen demnächst die Vornoten auf dem Plan. Dass das für mich – im Gegensatz zum Studium – nicht gut ausfallen wird, war mir schon von Anfang an klar (siehe auch hier). Nun kam aber neulich ein ähnlich liebsames Gespräch hinzu, das mich noch mehr an der Glaubwürdigkeit des ganzen Refs zweifeln lässt. Nach einem Besuch meines Fachleiters (genau der aus dem verlinkten Artikel) unterhielten wir uns noch kurz und er fragte mich nach den Notentendenzen meiner anderen Ausbilder (die wir irgendwann vor Weihnachten bekommen haben), die beide besser waren als seine. Kommentar seinerseits:  „Da muss ich auf jeden Fall nochmal mit denen sprechen, das sehe ich nämlich anders.“ (Gedankenprotokoll)
(Anmerkung: Es wurde mehr als deutlich, dass er nur seine Version für richtig hält.)

Im nächsten Besuch in meinem anderen Fach wurden bei der Besprechung des Unterrichts auch sofort Anmerkungen zu Bereichen gemacht, die in diesem Fach bisher noch keine Rolle gespielt hatten, auf die besagter Fachleiter sich aber für seine Notengebung bezieht…

Noch vier Monate dann ist es endlich vorbei…

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