Ferien gehen ja meist viel schneller vorbei, als man Urlaub sagen kann…
Vorbereitet habe ich mich auf meine Prüfungsklassen (mehr oder weniger gut – die Ergebnisse müssen noch von den ‚richtigen‘ Lehrern bewertet werden). Meine mündliche Prüfung habe ich indes außer Acht gelassen. – Man gönnt sich ja sonst nichts…
Und da das Bloggen in dern Ferien überwiegend ruht, bekomme ich auch nicht alles mit, was sich in der Blogwelt so abspielt. Vor einigen Tagen wurde mir von Jan-Martin Klinge ein Stöckchen zugeworfen. Als ich das eben entdeckte, musste ich mir erstmal überlegen, wie ich das finde. – Und bin zu dem Schluss gekommen, dass es ganz nett sein kann. Hier also das Stöckchen und die zugehörigen Regeln:

1. Nenne den Stöckchenwerfer.
2. Beantworte seine elf Fragen.
3. Erzähl elf Dinge über dich.
4. Entwirf elf Fragen, die der nächste beantworten soll.
5. Wirf das Stöckchen an den nächsten Blogger.

1. s.o.

2.
A: Ins Poesiealbum habe ich mal geschrieben: Ich habe mich in der Grundschule sicher in vielen Poesiealben verewigt, was ich genau geschrieben habe, daran erinnere ich mich jedoch nicht mehr. Nicht fehlen durfte aber immer: In allen vier Ecken soll Liebe drinstecken.

B: …und würde heute schreiben:
Vielleicht zur Abwechslung mal eines meiner Lieblingsrezepte…

C: Lieblingsbuch? Da gibt es kein bestimmtes. Als Lieblingsautorin kann ich aber ohne Umschweife Juli Zeh benennen. (Und dann vielleicht doch Corpus delicti.)

D: eReader oder echtes Buch?
Defintiv beides. Echte Bücher haben ihre Vorteile. Gerade Kindern würde ich diese überaus sinnliche Erfahrung des Blätterns, Riechens, Tastens usw. nicht nehmen wollen. Mit einem eReader hingegen spare ich mir den enormen Platzbedarf, den Bücher beanspruchen (das wurde mir sehr bewusst, als ich einem Freund ganz stolz erzählte, ich hätte endlich mal meine Bücher aussortiert. Als er dann vor meinem Regal stand und ganz ungläubig meinte Ich denke, du hast deine Bücher aussortiert hat es ‚klick‘ gemacht) und außerdem ist ein eReader auf Bahnfahrten wesentlich angenehmer.

E: Pepsi oder Cola oder Sinalco?
Leitungswasser 😉

F: Wenn ich noch eine Woche zu leben hätte, würde ich… Zeit mit meinen Liebsten und insbesondere mit meinem Neffen verbringen und alles andere alles andere sein lassen.

G: Langweiligste je erlebte Unterrichtsstunde/Vorlesung/Referat/…?
Entweder war das so langweilig, dass ich es vergessen habe oder es gab wirklich nichts dergleichen. (Wohl eher ersteres…)

H: Gabel links. Messer rechts. Oder egal?
Gabel links, Messer rechts. Da schlägt die preußische Erziehung durch…

I: Karneval in Verkleidung? Oder im Keller?
Lieber im Keller, denn nur im Duneln ist gut munkeln 😉

J: Spielst du ein Instrument?
Momentan nicht aktiv. Ich kann Blockflöte (in jeglichen Variationen) und Klarinette (und dadurch bedingt natürlich auch Saxophon) spielen.

K: Attraktivster Schauspieler?
George Clooney. Und Johnny Depp. Da diskutiere ich auch nicht. 😉

3. Nun soll ich also elf Dinge über mich erzählen. So viel fällt mir da gar nicht ein…
A: Als Kind wollte ich Polizistin werden.
B: Bis mich jemand im zarten Alter von sechs Jahren darauf aufmerksam machte, dass ich ein viel zu großer Angsthase für den Beruf bin.
C: Irgendwann kristallisierte sich dann heraus, dass ich Lehrerin
D: (oder Anwältin oder Betriebswirtin oder Lektorin oder Justizvollzugsbeamtin oder Finanzbeamtin oder Köchin) werden will.
E: Ich bin ein Serienjunkie.
F: Ich bin gerne faul.
G: Ich habe gerne viel um die Ohren.
H: Ich bin gerne draußen.
I: Ich halte mich zu 99% an Geschwindigkeitsbegrenzungen.
J: Ich koche gerne.
K: Ich kann singen.

4. Und nun elf Fragen für den nächsten Empfänger des Stöckchens:
A: Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung?
B: Welcher ist dein Traumberuf?
C: Dein Lieblingsgericht ist…
D: Ein perfekter Tag sieht so aus:
E: Wenn du einen Wunsch frei hättest, welchen würdest du dir erfüllen wollen?
F: Auto oder Fahrrad?
G: Plastiktüte oder Jutebeutel?
H: Die skurrilste/komischste/… Begegnung die du jemals hattest, war…
I: Ich würde gerne mal eine Woche auf folgendes verzichten:
J: ÖPNV oder eigenes Auto?
K: An diesen Ort wollte ich schon immer mal reisen:

5. Das Stöckchen werfe ich nun weiter an Fräulein Streberlin und Frau A.

 

Allen, die heute ebenfalls ihren letzten Ferientag haben, wünsche ich nochmal eine hochgradige Entspannung (oder Produktivität – je nachdem) und allen, deren Ferien noch andauern: wundervolle Tage.

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