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aber nur einer zur Prüfung. – Naja, so gut wie…
Die Krux liegt in der Sequenzplanung. Die SchülerInnen müssen optimal auf die Prüfungsstunde vorbereitete werden (wie sie ja auch sonst optimal auf alles mögliche (Klausuren, Referate, das Abi, das Studium…) vorbereitet werden müssen). Normalerweise ist so eine Sequenz ein mehr oder weniger lockerer Orientierungsrahmen. Natürlich müssen alle rechtlichen Vorgaben beachtet werden. Generell lässt sich aber über alles reden und so gibt es Sequenzen, die mehrmals umgeplant werden (müssen). (Eigentlich geschieht das mit jeder Sequenz.) Das bedeutet auch, dass geplante Stunden ganz entfallen, neue Themenaspekte hinzukommen usw.
Für die Prüfung ist nun vorgesehen, dass ich in einigen Wochen an exakt einer bestimmten Stelle angekommen bin. Das wird sogar vorher rechtlich bindend vereinbart (sprich: Der Wortlaut des Prüfungsthemas darf sich nicht mehr verändern).
In meiner ersten Prüfungsgruppe durfte ich bisher einmal unterrichten. Die Sequenz habe ich bis heute schon fünf Mal umgeschrieben… Ich bin gespannt, wie sich das noch entwickelt…

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