Schlagwörter

, ,

Nachdem ich durch meine Prüfung gefallen bin, hatte ich ein Gespräch mit meiner Seminarleiterin, die mit mir geklärt hat, wie es nun weitergeht. Es ist nicht so, dass sie den Job erst seit kurzem macht… Eine meiner Fragen in diesem Gespräch war, ob ich jemals wieder an einer Schule unterrichten könne, wenn ich endgültig durchfalle (ich hoffe inständig, dass das nicht passiert).

Die Antwort kam prompt: „Dann können Sie nie wieder an einer staatlichen Schule unterrichten.“

Um in Erfahrung zu bringen, wie es mit einem Studienseminarwechsel aussieht, rief ich heute in der Landesschulbehörde an (das im eigenen Seminar zu tun, erschien mir abwegig…). Da ich da schonmal jemanden am Telefon hatte, fragte ich gleich auch, wie es denn aussieht, wenn ich endgültig durchfalle (ich erzählte auch, was meine Seminarleiterin mir gesagt hatte…). Und da hörte sich das ganz anders an: Es ist durchaus möglich, nach nicht bestandener Prüfung als Vertretungslehrkraft zu arbeiten. Allerdings haben diejenigen, die die Prüfung bestanden haben, Vorrang bei der Einstellung. Es ist also relativ unwahrscheinlich, dass das von Erfolg gekrönt wäre. Aber im Großen und Ganzen stellt sich die Sachlage doch so schon ganz anders dar…

Advertisements