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Meine Winterpause dauert noch ein paar Tage an, wofür ich wirklich dankbar bin. Dennoch steckt auch unverhohlene Freude auf das neue Jahr in mir. Gerade heute habe ich begonnen, mich mit einem Arbeitsbuch auseinanderzusetzen, das ich mir von Herzen gewünscht und zu Weihnachten von dem großartigsten Mann der Welt geschenkt bekommen habe. (Nur das und Pralinen. – DANKE, dass wir einem minimalistischen Weihnachten auf die Spur kommen!)


Selbstverständlich dauert es noch den ein oder anderen Tag, das Buch wirklich durchzuarbeiten, aber schon jetzt ist mir klar geworden:

Die Turbulenzen des letzten Viertels des Jahres waren SO GUT.

Unglaublich, dass ich das einmal sagen würde. (Selbstverständlich war die Zeit an sich ein Desaster, der Output aber überwältigend.)

 

Um mich von 2014 zu verabschieden, habe ich in den letzten Wochen allerhand reduziert.

Mit jedem Teil, dass das Haus verlassen hat, ging es mir ein Stück besser. – Alte Unterlagen, Dinge, die seit Ewigkeiten ungenutzt Raum eingenommen haben, unnützes Zeug. – Es tut so gut, das alles aus meinem Leben zu befördern, Platz für wirklich wichtige Dinge zu schaffen und mich so mehr zu fokussieren.
Was mir die Auseinandersetzung mit dem Arbeitsbuch bisher gebracht hat, ist die Erkenntnis, dass es die Phase des Rückschritts in den Staatsdienst brauchte – genauso wie die Loslösung aus ihm. Auch wenn es mehr als schmerzlich war, weiß ich nun was ich WIRKLICH WILL, was mir SPAß macht, was sich FÜR MICH lohnt. Und nicht nur das: Meinen Fuß habe ich bereits in der Tür: Für das neue Jahr habe ich zwei neue Auftraggeber und bereits eine Fortbildung gebucht, um so noch variabler einsetzbar – und auch ein Stück unersetzbarer – zu werden. Angedacht sind darüber hinaus ein bis zwei weitere Qualifizierungen, um noch unabhängiger zu sein.

Neue Wege werden beschritten

Den DaF-Bereich werde ich also kontinuierlich ausbauen und mich Schritt für Schritt vorarbeiten. Außerdem werde ich im Spätsommer ein Herzensprojekt angehen und in einem ganz neuen Bereich lehrend tätig werden, den ich im Staatsdienst wahrscheinlich niemals hätte realisieren können. – Dazu aber zu gegebener Zeit mehr…
Meine Planung dauert selbstverständlich noch an, schließlich habe ich ja noch eine weitere Selbstständigkeit und beim ganz genauen, detallierten Durchdenken von 2015 bin ich noch gar nicht angekommen.
Bei der Motivation, die mich durchströmt, scheint mir momentan allerdings alles möglich zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen LeserInnen meines Blogs wundervolle Resttage in 2014 und einen bombastischen (Neu)Start in 2015!

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