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Hui, wie die Zeit mal wieder vergangen ist. Die Tage von Heiligabend bis zum 1. Januar sind mit die schönsten, die es im Jahr gibt. Ich liiiieeebe diese Zeit einfach. Es ist alles so ruhig und entspannt und irgendwie fühlt man sich, als würden diese Tage eigentlich gar nicht existieren, als sei man tatsächlich in dem vielbeschworenen Zwischenstadium, der „Zeit zwischen den Jahren“. Jedes Jahr wieder macht es mich ein wenig traurig, dass die Tage schon wieder vorbei sind. ABER: Heute bin ich ganz hibbelig.
Wie ein kleines Kind freue ich mich auf das neue Jahr. Ich bin ganz aufgeregt und gespannt, was es mir bringen wird, wie sich meine Pläne entfalten werden und welche (neuen) Begegnungen ich machen werde. Vorsätze? Aber sowas von! In den letzten Jahren war ich diesem Thema sehr abgeneigt, war es doch immer gleich: Raucher nehmen sich vor, nicht mehr zu rauchen, Unsportliche, sich mehr sportlich zu betätigen (nicht umsonst boomen die Anmeldungen in Fitnessstudios im Januar) und dann: nichts. Gaaaaaaaaaaar nichts. Viele lügen sich selbst in die Tasche und meinen, der 1. Januar wäre ein magischer Marker. Das war mir immer zu blöd!
Heute ist aber alles anders. Ich habe weiter mit dem Arbeitsbuch gearbeitet, das ich im letzten Artikel erwähnte. Und es hat mich weiter motiviert. Immer noch sitze ich ungläubig davor, denn mit einem solchen Effekt hätte ich tatsächlich nie und nimmer gerechnet.
Statt nun klassische und wenig konkrete Vorsätze für das neue Jahr zu kreieren, habe ich mich detailliert mit verschiedenen Themen beschäftigt. Als kleinen Auszug hier meine „12 amazing habits“-Liste*, die mich im kommenden Jahr jeden Tag begleiten soll:

12 amazing habits

Und noch eine tolle Neuigkeit: Neben meiner Fortbildung, die gleich im Januar startet, nehme ich im Februar noch eine Prüferqulifizierung mit. Ha! 2015, komm ruhig, ich bin vollkommen bereit!

*Selbstverständlich heißt es in der Liste korrekt bei Punkt 12 „Iss“. Die Liste stellt nur einen Auszug dar, den ich bereit bin, öffentlich zu teilen. Andere Bereiche des Buches, in denen es „richtig zur Sache geht“ bleiben im Buch und nur dort.

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