Die Ferien sind so gut wie vorbei und ich hatte davon – so gut wie nichts. So manches Mal dachte ich seit Ferienbeginn: „Warum hast du bloß die Stelle aufgegeben. So schön wäre es doch jetzt, sechs Wochen die Sonne zu genießen, unbeschwert in den Urlaub zu fahren und einfach mal so richtig zu entspannen.“ Fast im gleichen Moment wusste ich aber auch immer wieder, weshalb es nun ist, wie es ist und dass es gut ist, wie es ist.
Im neuen Schuljahr starte ich einen neuen Versuch – diesmal an einer Privatschule im Bereich Erwachsenenbildung, denn, ohne Umschweife kann ich sagen: die Bezahlung ist um einiges besser als an Sprachschulen. Nichtsdestotrotz arbeite ich weiter als Sprachtrainerin und das Größte für mich: ich habe dann nur noch eine Vier-Tage-Woche. Ich freue mich wahnsinnig darauf! Nebenbei suche ich jedoch weiter nach einer Festanstellung im Bildungsbereich und sammle weiter mein Wissen zu einer Selbstständigkeit in Hinblick auf eine eigene Schule. So oder so: die Freiberuflichkeit als Hauptberuf soll sich ihrem Ende entgegenneigen.
Mittlerweile bin ich in unsere wunderschöne Landeshauptstadt gezogen und muss sagen: der Anpassungsprozess „vom Land in die Stadt“ ist sicher noch nicht abgeschlossen… Nach über einem halben Jahr Wohnungssuche bin ich jetzt aber mehr als froh, dass es vorbei ist.
Ich hoffe sehr, dass die Nachferienzeit weniger überladen ist als der Rest des bisherigen Jahres und dann wieder mehr Beiträge hier entstehen.

Allen, die es betrifft, wünsche ich wunderbare letzte Ferientage und einen großartigen Start in das neue Schuljahr!

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