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Gesternvormittag durfte ich an einem tollen, sehr inspirierenden Webinar für Selbstständige teilnehmen. Während ich mir Notizen machte, kam die ein oder andere Idee für mein Herzensprojekt.
Morgen treffe ich mich mit einer sehr, sehr lieben Kollegin und wir werden schauen, ob unsere Ideen zusammenpassen und wir gemeinsam ein Projekt verfolgen. Um gut vorbereitet ins Treffen zu gehen, habe ich mir nach der Arbeit ein Blatt geschnappt und alle präsenten Ideen aus den letzten Wochen darauf verewigt. – Was soll ich sagen: das ganze Im-Kopf-Herumgewälze hat zwar gute Ansätze gebracht, aber so richtig, richtig gut gefallen sie mir erst jetzt, nachdem ich sie aufgeschrieben sehe. Alles bekommt dann nochmal eine ganz andere Qualität. Wunderbar! Nachdem der Schatz mir nach längerem Bohren erzählt hatte, wie er selber gerne Sprachen lernen würde (macht der nämlich nicht gerne) und ich ein paar weitere Ideen bekam, habe ich ihm auch gleich mal meinen Langlanglangfristplan unterbreitet. Die erste Reaktion: Irritation, gepaart mit dem Ausspruch: „Fang doch erstmal klein an, über alles andere kannst du dir dann immer noch Gedanken machen.“
So hätte ich vor einem Jahr auch noch gedacht. Mittlerweile denke ich aber, je klarer die Vision ist, desto klarer können Ziele verfolgt und auf sie hingearbeitet werden, statt im Diffusen zu fischen. Eine Vision einmal aufzuschreiben, bedeutet ja nicht, dass sie in Stein gemeißelt ist. Egal, was kommt, alles kann angepasst werden. Und das am besten schriftlich. Für die Klarheit. Und die Qualität.

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