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Den ersten Dämpfer haben wir also kassiert, sind wieder zu Atem gekommen und motivierter als zuvor. Springen wir zurück zum Anfang des letzten Beitrags:

Ein gemütliches Café in der Innenstadt. Ein kuscheliger Platz am Fenster. Zwei Frauen, zwei Kaffees, ein Handy und ein Block.

Vor diesem Treffen hatten wir uns Mengen an Gedanken gemacht. Eines steht für uns fest: Wir wollen klein starten und kontinuierlich wachsen. Klein starten bedeutet dabei, ohne große Investitionen, keine Kredite.
Nach diesem Grundsatz stellten sich uns zwei Fragen:
1. Wie kommen wir an geeignete Räume? In Hannover liegen die Mieten für Annehmbares ab 1000€ monatlich.
2. Wie kommen wir an unsere Schüler? Marketingkenntnisse bei uns beiden = 0.
Ich hatte Büros recherchiert, Co-Working-Plätze… Im Prinzip hätte es einen ehemaligen Laden innenstadtnah gegeben, der noch unter den genannten 1000€ gelegen und viel Potenzial gehabt hätte. Irgendwann stieß ich dann auf ein Angebot, das genau zu uns zu passen schien: Zwei Räume, relativ zentral sollten an Anbieter vermietet werden, die genau das, was wir wollen, im Sinn haben.  Unglaublich! Ein Plus dabei: Die Räume sind stundenweise verfügbar. Während ich entweder am Himmel oder unter Wasser hing, besichtigte meine Kollegin die Räume. Und nun spulen wir ein wenig vorwärts.

Ein gemütliches Café in der Innenstadt. Ein kuscheliger Platz am Fenster. Zwei Frauen, zwei Kaffees, ein Handy und ein Block.

Meine Kollegin ist sehr begeistert von den Räumen. Die Termine, zu denen sie frei sind, hat sie auch dabei. Es klingt gut, was sie erzählt. Kurzerhand schon eine Stunde später einen Termin mit dem Vermieter. Bis dahin haben wir noch einiges zu bereden.
Wir entscheiden uns dafür, zunächst mit einem Nachmittag in der Woche zu starten. Und zwar ab Dezember, sodass wir im November Zeit haben, in Aktion zu treten und auf uns aufmerksam zu machen.
Und hier landen wir direkt bei Punkt 2.: Wie machen wir das? Eine Homepage ist sowieso schon in Arbeit, Flyer müssen noch gestaltet werden. Und dann? Netzwerken. Selbst der Vermieter ist uns dabei behilflich. Termine bei Hilfsorganisationen stehen auf dem Plan, Städte und Gemeinden werden angesprochen… Nur das BAMF ist etwas träge…
Nach der Besichtigung kann ich sagen: Wie für uns gemacht.

läuft.

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